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Tanz-Aktionen Für Großveranstaltungen, Symposien, Kongresse, Kick-Off- Veranstaltungen, Jahresmeetings |
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Ziel der Tanz- Aktionen
Die Bewegungs- und Tanzerfahrungsangebote ziehen sich wie ein roter Faden dramaturgisch durch die Veranstaltungen, um ein verbindliches Ambiente zu schaffen.
Die unterschiedlichen Aktivierungsangebote tragen zur Entwicklung einer spielerisch-offenen, überraschungsbereiten, wahrnehmungsintensiven und lustvollen Atmosphäre bei, in der eine neue Kultur des Lernens möglich wird. Wissen wird erlebte und sinnliche Erfahrung und ermöglicht einen Zugang zu sich selbst und anderen Menschen.
Es entstehen neue einprägsame Bilder und Symbole persönlicher Auseinandersetzung mit den speziellen Themen. Das Körpersymbol fungiert als verdichtetes Bild von komplexen Inhalten und körperlichen Erfahrungen. Mit Hilfe der Bilder erleben die Teilnehmer das Thema neu und kommunizieren über das Symbol, welches neue Perspektiven eröffnet. Unsere inneren Landkarten umfassen das Spektrum von Gefühlen, Erlebten, Erträumten und symbolischen Bildern. In gemeinsamer Bewegung und Aktion werden Erfahrungen erlebt, die zu einem sichtbaren Ausdruck gestaltet werden. Es geht um die Wahrnehmung von fortlaufender Veränderung. Dafür braucht es Aufmerksamkeit, um im äußeren Raum navigieren zu können. Um eingefahrene Muster zu durchbrechen, bedarf es außergewöhnlicher Wahrnehmungexperimente und Körperangebote.
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| Der Tanz durchs Labyrinth - Spurensicherung in die Zukunft Das Bild des Labyrinths steht als Symbol für Wandlung und Übergang. Das Labyrinth soll hier zur Aufforderung werden zum Umdenken, Mitfühlen, Hinschauen und Wahrnehmen von Umwegen. Das Labyrinth als Metapher für das, was im Gehirn geschieht. Labyrinth als Symbol für all diese Prozesse, die stattfinden ohne unser Bewußtsein -aber erst das Bewußtsein ermöglichen. Der menschliche Körper als Ausdruck der Zeit. Ein Labyrinth der Erinnerung, in dem wir und unsere Geschichte wiederfinden. Die Art, wie die TeilnehmerInnen sich dem Veranstaltungsthema nähern, wird etwas von der Such-Bewegung nach gewundenen Wegen und der tänzerischen Gestaltungskraft beinhalten. Der Weg verläuft nicht direkt, sondern auf Umwegen, Irrwegen, in Spiralen und Wirbeln. | ||||||||
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| Wasser und Macht Ohne Wasser kein Leben. Leben nur durch Wasser. Die Evolutionsgeschichte der menschlichen Art beginnt im Wasser. Das Wasser in seiner fortwährenden Bewegung umfaßt den Rhythmus der Wellen, Ebbe und Flut, Stille und Sturm. Der Wandel der Veränderung wird im Bild des Meeres besonders körperlich erfahrbar, sowie die Wellen sich bewegen stürmisch, fließend und ruhig.
Die fließende Bewegung und der Fluss der Gedanken bilden die Grundlage für die Sensiblisierung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit.Die Vorstellung der Umhüllung mit warmen Wasser entspricht einer sozialen Vorstellung körperlich. Das Wasser trägt und schaukelt und bietet eine Entspannung. Wie tief muß man abtauchen, um dem Wesentlichen auf den Grund zugehen? Das Bild des Tauchens steht in Verbindung mit Meisterschaft, Technik, gepaart mit Intuition, Mut und Verantwortung, Koordination, Körperbewußtsein und Beobachtung. * Als Beginn - den Raum des Atems, des Wassers, des Körpers und die Welt des Tanzes und der Kommunikation erleben. * Als Ergänzung - die leibliche und ästhetische Übersetzung in Verkörperung einer Tanzgestalt erfahren. | ||||||||
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| Raum und Zeit Der Mensch ist umgeben von Raum. Der Raum existiert, weil wir uns in ihm bewegen. Jede menschliche Bewegung vollzieht sich im Raum. Wenn wir uns bewegen, indem wir den Raum durchschreiten, hinterlassen wir eine unsichtbare, dynamische Bewegungspur. Der Raum begrenzt und beinhaltet einen Innenraum und den sichtbaren Außenraum. Raum hat mit Macht, Entscheidung, der Beziehung der Menschen zueinander zu tun. Unsere inneren Landkarten umfassen das Spektrum von Gefühlen, Erlebten, Erträumten und symbolischen Bildern. In gemeinsamer Bewegung und Aktion werden Erfahrungen erlebt, die unseren Erkenntnissen zum Ausdruck verhelfen und den Austausch von Innen und Außen verstärken. Es geht um die Wahrnehmung von Veränderung. Dafür braucht es Sensibilisierung, um im äußeren Raum navigieren zu können. Zeiterfahrungen Die rhythmischen Wechsel von Tag und Nacht, hell und dunkel, Leben und Tod, schnell und langsam. Ein- und Ausatmung, Spannung und Entspannung, Gehen und Stehen sind dem Menschen im täglichen Leben vertraut. Eine zunehmende Beschleunigung unseres Handelns verursacht eine Verunsicherung, hinsichtlich unserer Raum-Zeitwahrnehmungen. Um eingefahrene Muster zu durchbrechen, bedarf es außergewöhnlicher Wahrnehmungexperimente und Szenarien. | ||||||||
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Erde und Bodenhaftung
In vielen alten Weltbildern ist die Erde von einer Muttergöttin verkörpert (im griechischen Gaia und im lateinischen Tellus) genannt. Die erwünschte Beständigkeit und Unerschütterlichkeit des Erdbodens wird auch symbolisch in den Begriffen Stein und Fels zum Ausdruck gebracht. Der Boden ist die Grundlage für alles Leben auf der Erde. Der Boden als "Tat-Sache" des Menschen. In unserem persönlichen Handeln suchen wir die Verbindung zum Boden und nehmen ebenfalls unterschiedliche Standpunkte ein. Wir sind bereit, Sucharbeit zu leisten, in verborgene Schichten vorzustoßen, uns voranzutasten. Die Basis des Tanzes ist der Schritt. Wenn wir tanzen, setzen wir jeden Schritt als bewußten Kontakt mit der Erde wie eine zärtliche Berührung auf den Boden. Die Füße sind wie Augen und erfühlen in den engen Pfaden ihren Weg. Die Wirbelsäule fühlt den Raum zwischen Himmel und Erde.
Spiralförmig sollen Gedanken und Kommunikation sich langsam und stetig in alle Richtungen bewegen: vorwärts, rückwärts, seitwärts. Tanzen zwischen Himmel und Erde. | ||||||||
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| Energie und Freiheit In der griechischen Antike war die Energie des Feuers Inbegriff für die Veränderlichkeit der Dinge und Sinnbild der menschlichen Sehnsucht nach steter Erkenntnis. Es geht um den persönlichen Umgang mit Energien, mit unseren Lebens- und Körperenergien, um den Enegieaustausch zwischen Individuen und Teams und um biografische Energieverluste und Erschöpfungszustände und um die Erschließung neuer persönlicher Energiequellen.
Das Bild des Fliegens symbolisiert Freiheit, Unabhängikeit und Ungebundensein. Der Urtraum des Menschen, Fliegen zu können, sich über die Alltäglichkeiten, die Bedingungen und Einengungen des Lebens erheben zu können und frei zu sein wie ein Vogel.Die Luft als ein flüchtiges Element der Freiheit spiegelt sich körpersymbolisch in unserem Oberkörper wider. Mit der Brustwirbelsäule, den Armen, dem Schultergürtel und den Schultergelenken beschreiben wir den oberen Raum. Die oberen Extremitäten sind beim Menschen frei; nicht mit der Erde verbunden. Der obere Raum ist der Atemraum, der Luftraum und alle Körperaktionen zum "oberen Raum" führen zu Assoziationen der persönlichen Freiräume und Freiheit. | ||||||||
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